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Leserstimmen

Wunderbare Liebesgeschichte mit Spannung

Jan und Nina treffen sich per Zufall und es funkt. Langsam verlieben sie sich ineinander. Eine normale Liebesgeschichte mit einem Unterschied: Jan ist blind.
Ich habe das Buch gleich nochmal gelesen. Sehr gefuehlvoll, und doch sachlich und realistisch geschrieben.
Diesen Jan haette ich auch gerne mal kennengelernt....
Am Ende wird es sehr spannend, fast ein Thriller.
Einzige Kritik: ich haette gerne nach all dem Drama gern noch ein ganz normales Kapitel gehabt, zur Erholung sozusagen, und nicht nur einen schoenen Satz.....

Amazon-Rezension von Annabel Schmidt "Anna" (Den Haag, NL) (20.03.2010)

 

Krimi-Roman von höchstem Anspruch

Der Krimi-Roman von Kari Lessir hat mich von Anfang an in den Bann gezogen.
Ich nenne das Buch mit Absicht einen "Krimi -Roman", weil es beide Kriterien in sich birgt. Das Werk erfüllt die Anforderungen eines Krimis, es erzeugt Hochspannung gepaart mit Gänsehaut und birgt darin trotzdem in vielen Teilen die Leseleichtigkeit eines wunderschönen Romans, gepaart mit einem lebensnahen Einblick in die Welt eines blinden Menschen.
Es wäre schön, wenn es mehr davon in unserer Buchauswahl zu finden gäbe.
Eine kleine Kritik zum Abschluss, die Liebesszenen waren mir etwas zu farbig.

Amazon-Rezension von I. Krapp "Emma" (12.11.2009)

 

Sehr zu empfehlen!

Eine sympathische Geschichte - frisch, lebendig, spannend, gut ausgedacht, überzeugend, nachvollziehbar, mit angenehmem Lokalkolorit und gutem Wortwitz in den Dialogen. Schon nach den ersten Zeilen will man wissen, wie es weitergeht - und das bleibt so bis zum Ende des Buchs. Es beginnt damit, dass sich eine junge Anzeigenverkäuferin am frühen Feierabend den Frust von der Seele joggt und dabei versehentlich jemanden umrempelt, der entsprechend aggressiv reagiert. Sie schimpft genauso aggressiv zurück - und merkt plötzlich: Er kann nicht sehen. Auf der Stelle schlägt ihr Ärger in eine so große Verlegenheit um, dass das Gegenüber schon viel persönliche Reife besitzen muss, um sie nicht einfach genervt stehen zu lassen. Den Rest bitte selber lesen, es lohnt: Die Autorin nimmt im Verlauf der Handlung so komplexe Themen wie Freundschaft und Beziehung, Ausgrenzung, Andersartigkeit, Leben mit Behinderung, Fürsorge und Begleitung, Besitzdenken, Kriminalität, Heldentum usw. auf und webt sie en passant in die flüssig und souverän erzählte Geschichte ein, die sich tatsächlich genau so ereignen könnte. Dass die Hauptfiguren am Ende ein paar Heroenfedern lassen müssen, bringt der Erzählung noch ein paar zusätzliche Pluspunkte. Lesenswert!

Amazon-Rezension von Irene aus Wiesbaden (17.01.2009)

 

Ich habe gleich mal dein Buch [gelesen] – und war begeistert. Du weißt ja, ich lese nicht so viel Fiktives: was langatmig ist, fliegt bei mir gleich in die Ecke. Aber dein Buch war sooo spannend, dass ich es fast auf einen Rutsch durchgelesen habe. Und das Thema war echt  interessant, über so manches habe ich mir nach dem Lesen erst einmal richtig Gedanken gemacht. 

Lisa aus Hanau, per Mail an Aiki Medienwerkstatt

 

Hinreißende Liebesgeschichte mit spannendem Blickwinkel

Was für eine schöne, spannende Geschichte! Mit erfreulich vielen natürlichen und witzigen Dialogen, die einen in die interessante Handlung ziehen. Die Hauptpersonen wachsen einem während des Lesens immer mehr ans Herz. Man bangt ständig mit den beiden anfänglich erst mal ziemlich verunsicherten Helden, weil immer neue Schwierigkeiten auftauchen die schon deswegen gar nicht trivial sind, weil sie eben sehr ungewöhnlich sind. Denn: Es geht hier um die Liebesgeschichte zwischen einer Frau und einem blinden Mann, einem charmanten, humorvollen, sanften Kämpfer, der eben so gar nicht in die mitleidvolle Behindertenschublade passen will. Und die Heldin ist sich erst mal gar nicht sicher, ob sie mit dem Handicap dieses Kerls klar kommen wird

Das Cover des Buches sieht eigentlich mehr nach caritativer Mission aus, als der Inhalt tatsächlich ist. Der rührte mich schon sehr, aber es ist eben auch eine frische, pfiffige und unterhaltsame Story.

Amazon-Rezension von J. Nikel "Gartenkhaki" (29.09.2008)

 

Lesenswert!

Das Buch von Kari Lessir ist aus mehreren Gründen lesenswert: Zum einen erfährt der Leser viel über die Welt eines Blinden (sehr gut recherchiert und eindrucksvoll beschrieben), zum anderen ist die Geschichte der Liebesbeziehung schön beschrieben. Das Buch ist kurzweilig, auch wenn sich der Anfang des Buches etwas langatmig gestaltet. Im Innenteil wird es dafür richtig spannend, und die Geschichte nimmt eine überraschende Wendung. Am Ende hätte ich mir gewünscht, dass die Bösewichte auch (für den Leser erleb(s)bar) ihre gerechte Strafe bekommen.
B.R.

Amazon-Rezension von Annemarie Rudolph (24.09.2008)

 

Spannung mit Gefühl

Ein echter Buchtipp - spannend und mit viel Gefühl geschrieben. Nach den ersten Seiten konnte ich das Buch schon nicht mehr aus der Hand geben und wollte nur weiterlesen.

Amazon-Rezension von A. Funk (07.09.2008)

 

Ein hervorragend geschriebener Liebesroman entwickelt sich, zu einem spannenden Krimi mit tiefgreifenden Hintergrund.
Beim Lesen, konnten man sich jederzeit mit den Personen identivizieren, und sich selbst in der Geschichte wiederfinden.
Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.
Durch die gekonnte Schreibweise wurde die Geschichte einem gradezu bildlich vor Augen geführt.
Ein außergewöhnliches Buch, das man immer wieder gerne lesen wird.

Amazon-Rezension von R. Weiss, Hadamar (16.09.2008)

 

Ich habe gerade das Daisy-Buch in die Pfoten bekommen und gehört - einfach faszinierend!

[…] Der Roman liefert nebenbei für die breite Öffentlichkeit sehr wohl eine Aufklärung über die Lebensumstände eines Blinden, kann er doch durchaus auch dazu beitragen, dem einen oder anderen die Berührungsängste zu nehmen. Dieses Phänomen vieler Personen habe ich auch selbst erlebt. […]

Somit  gehe ich gleich in den  Bereich der betroffenen  Leser/innen ein. Der Roman kann für diesen Kreis durchaus eine Hilfe zur Bewältigung seiner Berührungs- und Beziehungsängste bewirken. Nicht selten klagen gerade diejenigen, die mit einer schleichenden Form der Erblindung konfrontiert werden, über den zunehmend schwindenden Blickkontakt. Aus Angst, etwas verkehrt zu machen, igeln sie sich nicht selten in die völlige Isolation ein und - gehen damit völlig am Leben vorbei.

Der Roman "Aus dem Blick" hat in jeder Hinsicht seinen Reiz. Ich werde das Buch, wann immer sich eine Gelegenheit bietet, stets weiterempfehlen.

Hannelore Freitag, www.selbsthilfe-durchblick.de

 

Das Buch war eine freudige Überraschung und so spannend, dass ich es sofort gelesen habe. Wäre ich Dein Lektor gewesen, hätte ich im ersten Viertel ein paar Wendungen kritisiert. Und insgesamt zu häufiges "Grinsen" moniert. Aber das scheint mir belanglos angesichts der zwingenden Lovestory, die sich auf ganz eigenen Pfaden bewegt. Denn was Du (gut recherchiert habend) über die Situation eines Blinden bringst, desgleichen über den Umgang mit ihm, hat mich durchgehend fasziniert. So was "weiß" man nicht. Die Entwicklung ist bis zum Happy End überzeugend, die Nebenfiguren machen Sinn und sogar das Radfahren kriegt seinen Teil - von Linus ganz zu schweigen! [...]

Dr. Ruth Istock, Schriftstellerin, Berlin

 

Ein spannender Hörgenuss!

Jürgen Schittko aus Bad Soden

 

Ein romantischer Thriller mit Niveau

Mir wurde Kari Lessir s Erstwerk "Aus dem Blick" von meiner Schwester empfohlen und ich war nicht enttäuscht. Ich konnte das Buch nicht mehr hinlegen, es war wirklich klasse! Es ist einfühlsam, spannend und sehr, sehr gut geschrieben. Die zwei größten Hürden vieler Autoren, hat Kari Lessir ganz fantastisch gemeistert:
1. Das erstes Kapitel ist wirklich gut geschrieben und hat mich mehrfach zum Lachen gebracht. So manches Buch ist an einem langsamen und langweiligen ersten Kapitel gescheitert. Es ist wirklich eine Kunst, es so gut zu schaffen, wie in "Aus dem Blick"!
2. Kari Lessir ist eine Meisterin der Dialoge! Die Konversationen sind so lebensecht, dass die handelnden Figuren regelrecht lebendig werden. Am Ende des Buches kamen mir Jan und Nina wie gute Bekannte vor. Ich war traurig, sie gehen zu sehen. Die Autorin hat außerdem einen tollen Sinn für Humor, ich musste mehrfach laut lachen!
Das andere ist natürlich, dass das Thema wirklich schreibenswert ist. Ich denke, Kari Lessir hat es sehr gut geschafft, dem Leser zu zeigen, dass Blinde und auch andere Behinderte ganz normale Menschen sind, die es verdienen, ganz normal behandelt zu werden. Ich finde es klasse und sehr schlau, wie sie den Leser auf eine regelrechte Erlebnisreise mitnimmt. Es fängt an mit Nina, die dieselben Vorurteile hat, wie die meisten Leute. Der Leser kann sich mit ihr gut identifizieren. Dann während der Geschichte lernen wir Jan und seine Blindheit kennen und lieben (er ist wirklich ein süßer Mann!) und haben am Ende des Buches unsere Meinung über Blinde komplett geändert. Ich finde es sehr schlau gemacht, wie dem Leser die Augen und Herzen geöffnet werden.
Ich bin absolut überzeugt, dass Kari Lessir als Schriftstellerin groß herauskommen wird. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der spannende Liebesgeschichten mag. Und ich muss das Wort "spannend" hier bewusst betonen, denn Teile des Buches waren Nervenkitzel pur!

Amazon-Rezension von "E Longhorn" (06.08.2008)

 

Mitreißend geschrieben

"Aus dem Blick" ist ein gleich von Beginn an sehr spannend geschriebener Roman mit einem wundervoll sich auflösenden und erlösenden Ende. Er zieht den Leser ganz in seinen Bann bis zur letzten Zeile.
Wie mit einem Paukenschlag beginnt das erste Zusammentreffen der beiden jungen Menschen Nina und Jan, der erblindet ist. Es schließen sich Überfall und Entführung an bis zum erlösenden Abschluss, dazwischen immer der hilfreiche und seinen Herrn liebenden Blindenführhund Linus.
Die klare Sprache, treffende Wortwahl und ein sehr starkes psychologisches Mitempfinden der Autorin zu ihren Romangestalten schenken ein echtes Lese-Erlebnis.
Eine begeisterte Leserin

Amazon-Rezension von "Chris Wu" aus Frankfurt (05.08.2008)

 

Ich empfand das Buch von Anfang an spannend, mit dem Drang zu erfahren, was passiert mit den beiden. Nina trat dann für mich irgendwann in den Hintergrund. Jan blieb als Hauptperson, mit der ich mich freute, aber auch furchtbar gelitten habe.
Fasziniert hat mich das Buch auch, weil es hier erstmals um einen Behinderten geht. Es ist für mich mutig, dieses Thema anzugehen, da es sie doch eigentlich nicht geben soll. Behinderte werden auch heute noch in die hinterste Ecke geschoben. Eh, pfui, hat man nicht. Und das hat mich schon immer aufgeregt. Die Menschen sind heute noch nicht sensibel genug für dieses Thema. Es betrifft sie persönlich einfach nicht, und wenn es sie dann doch trifft, dann ziehen sie sich wie Jan in die hinterste Ecke oder in eine Depression zurück. Wenn wir eine Behinderung als nun einmal gegeben hinnehmen und nicht den Makel darauf setzen würden, käme erstens der jetzt Behinderte schneller damit zurecht, käme sich nicht ausgegrenzt vor, und wir anderen würden ihn nach einem Unfall oder was es auch war, schneller und ganz normal wieder aufnehmen. Der jetzt eingeschränkt lebende Mensch hat sich nämlich nicht geändert. Wir haben uns ihm gegenüber geändert. 
Natürlich war es anrührend, den Blindenführhund immer wieder als Mittelsperson zu erleben. Ich glaube, ohne den Hund hätte es nicht so schnell eine zweite Chance für Jan und Nina gegeben. Denn hier haben wir zwei starke Köpfe, die zwar schon wollten, aber noch nicht die richtigen Worte gesammelt hatten. Durch den Hund war dann die Situation da: Jetzt musste die Entscheidung getroffen werden, ohne die vorher gedachten Worte. Für eine gemeinsame Zukunft.
Und dann war das Buch zu Ende. Schade. Jetzt bin ich doch so neugierig.

U. Reuschel aus Kriftel

 

 

 

Aiki Medienwerkstatt
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