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"Aus dem Blick" im Spiegel der Presse: | | "Die Zweifel im Kopf, wenn das Herz sich an einen Menschen mit Behinderung hängt, thematisiert die Autorin wohltuend ungeschönt [...] Auf 252 Seiten entfaltet die Autorin ihre Liebesgeschichte, in der Humor, Intrigen und allerlei Hindernisse ihren Platz finden. Auch an Romantik und Erotik spart sie nicht; packt diese Momente in äußerst üppige Bilder und lässt ihren blinden Helden 'Farben der Erregung' in seiner 'Körpermitte' erkennen [...] Alles in allem präsentiert [Kari Lessir] eine rührende, spannende, erkenntnisreiche Geschichte, die - und das erhöht für Leser aus der Region den Reiz - in Wiesbaden und Umgebung spielt." Idsteiner Zeitung/Wiesbadener Tagblatt, 23.06.2009
| | "Für ihre 'Geschichte über die verbindende Kraft der Liebe' recherchierte die Wiesbadenerin detailliert über den Alltag blinder Menschen, tauschte sich mit Betroffenen aus, beschäftigte sich mit Blindenhunden, sprach mit Ärzten und entdeckte 'eine andere Lebenswirklichkeit'. Während es ihr in ihrem Buch fabelhaft gelingt, den Leser in diese Welt zu entführen, liegt der 42-jährigen Autorin bloßes Mitleid jedoch fern. Denn der als 'Romantik-Thriller' im Stile ihres Vorbildes Michelle Raven konzipierte Roman fesselt allein schon durch seine lebensnahen Dialoge und kriminalistischen Spannungsmomente." BoD aktuell - Das Magazin von BoD, Ausgabe 35, Frühjahr 2009
| "Der Bio-Markt Diefenbach in der Rathausstraße hatte am 30. Oktober zu einer Lesung der Biebricher Schriftstellerin Kari Lessir und einer Bio-Weinprobe eingeladen. Insbesondere literaturbegeisterte Biebricher folgten dieser Einladung. […] Das Buch erzählt eine spannende Liebesgeschichte mit Gefühl, Erotik und Nervenkitzel, die sich zwischen zwei Welten bewegt, der der Sehenden und der der Blinden. […] Lessir verstand es, mit ihrer Lesung den Zuhörern ein lebhaftes und spannendes Bild der Geschichte zu vermitteln und Neugierde für ihren Roman zu wecken." Der Biebricher, November 2008 | "Kari Lessir schrieb vier Jahre lang an diesem äußerst fesselnden und spannenden Roman. […] Mit viel Einfühlungsvermögen gelingt es ihr, die Berührungsängste sehr deutlich darzustellen, die sehende Menschen gegenüber Blinden empfinden. Auch die ungeheuere Bedeutung eines Führhundes für einen blinden Menschen vermittelt sie dem Leser anschaulich. Dabei ist der Roman „Aus dem Blick“ an keiner Stelle ein verbrämtes Lehrbuch für den Umgang mit blinden Mitmenschen. Kari Lessir zeigt ihren Lesern die Lebenssituation blinder Menschen sehr wirklichkeitsgetreu auf. Viele von uns werden sich in diesem Buch an der einen oder anderen Stelle wiederfinden, und trotzdem bleibt es immer ein gefühlvoll erzählter, spannender Roman […], der richtig Spaß macht. [...] Kari Lessir hat meiner Meinung nach ein sehr integratives Buch geschrieben, das für blinde und sehende Menschen gleichermaßen interessant ist." Hörzeitung HÖRMAL, Blinden- und Sehbehindertenverein Westfalen e.V., Oktober 2008 | "Kari Lessir führt die beiden Hauptfiguren der Geschichte bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, doch bei aller Spannung gibt es auch romantische Szenen und einen Schuss Erotik." Der Biebricher, September 2008 | “Entstanden ist mit ‚Aus dem Blick’ ein Roman, bei dem […] sich [Kari Lessir] nicht nur auf das gedruckte Wort konzentrieren wollte: Das Debüt der Wiesbadenerin [...] ist nun auch als ‚Daisy-Buch’ [für Blinde und Sehbehinderte] erschienen. Aus gutem Grund: Der Roman erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die sich in einen blinden Mann verliebt und nach seinem plötzlichen Verschwinden um sein Leben kämpfen muss. ‚Ich spiele in meinem Buch mit Vorurteilen und Klischees gegenüber Blinden. Aber ich habe bewusst keinen „Mitleidsroman“ geschrieben’, sagt Lessir entschieden. ‚Mein Ziel war es, Barrieren einzureißen und ein Mutmach-Buch zu schreiben!’ [...] Lessir widmet den Ängsten und der Unsicherheit, mit der die beiden anfangs einander begegnen, in ihrem Roman viel Aufmerksamkeit. ‚Der Graben zwischen ihnen scheint anfangs breit, doch sie spüren, dass sich mehr entwickeln kann und dass es der andere wert ist, für ihre gegenseitige Liebe zu kämpfen’, sagt die Autorin." Wiesbadener Kurier, 27.08.2008 | "Nina rennt. Von der Hildastraße aus in den Wiesbadener Kurpark. Und dort, geblendet von der tiefstehenden Spätnachmittagssonne, prallt sie mit einem Mann mit Hund zusammen. Und muss sich erstmal von dem Fremden mit der dunklen Brille herunterputzen lassen. "Damit kann kein Mensch auch nur irgendetwas sehen", schnauzt sie zurück. Aber das konnte er ohnehin nicht: Der Mann ist blind. […] Das ist die Ausgangssituation in Kari Lessirs Romandebüt ‚Aus dem Blick’. Die Wiesbadenerin hat […] ein Buch geschrieben, das eine ganz ungewöhnliche Geschichte erzählt: Von der Liebe zwischen einer toughen Anzeigenvertreterin und einem Blinden, der ehemals Fahrradprofi war und einen Unfall erlitten hat. ‚Eine Geschichte über die verbindende Kraft der Liebe’ lautet denn auch der Untertitel ihres Buchs, das dramatische Wendungen parathält." Wiesbadener Tagblatt, 29.07.2008 |  |
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